Freitag, 22. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Dr. Christina Schmitt hatte die Gelegenheit, im Minicipal Hospital urologische/ neurochirugische Operationen zu beobachten, die Organisationsabläufe in einem japanischen Krankenhaus kennen zu lernen und interessante Unterschiede zwischen dem japanischen und deutschen Gesundheitssystemen in zahlreichen Fachgesprächen zu entdecken.
Katrin Wagner informierte sich in ausführlichen Fachgesprächen in einer Grundschule in Izumi über die frühe Förderung von japanischen Kindern.
Samstag, 16. Oktober 2010
Japan - Tradition und high-tech
Freitag, 16.10.2010: Besuch bei JAI, Hersteller hochauflösender Kameras
Montag, 11. Oktober 2010
"Tag des Sports" - ein japanischer Feiertag
Samstag, 9. Oktober 2010
Dienstag, 5. bis Sonntag, 10. Oktober 2010

Am Dienstag, 5. Oktober konnte das GSE Team eine Grundschule in Makurazaki besuchen und mit Schülern, Lehrern und Rektor Gespräche zum japanischen Bildungssystem führen und Vergleiche zum deutschen Bildungssystem erarbeiten.
Der Aufenthlat in Makurazaki endete mit einer herzlichen Welcome Party, bei der auch eine traditionelle Trommlergruppe die Anwesenden zu begeistern wusste.
Nach dem Aufenthalt in Makurazaki ging es Mittwoch weiter nach Ijuin und Ei. Untergebracht in einem traditionellen Ryokan und vielen Informationen zu traditionellen musisch- kulturellen Besonderheiten der Region wurde dem Team ein weiterer Besuch eines Altersheims ermöglicht. Ein Highlight der erlebnisreichen Woche war jedoch der Besuch der Seepferdchenfarm.

Am Freitag 8. Oktober ging es zurück nach Kagoshima. Hier konnte das deutsche GSE Team das japanische Team kennen lernen, welches im Mai 2011 Deutschland besuchen wird. Ganz im Zeichen der 2 tägigen District-Konferenz konnten hier bereits erste Gespräche stattfinden und der interkulturelle Austausch beginnen.

Samstag und Sonntag waren geprägt von der District-Konferenz, das Team stellte sich hier allen anwesenden Rotariern vor.

Interessant war natürlich nicht nur der Austausch mit den anwesenden Rotariern sondern natürlich auch das hautnahe Erleben der wohl eher ungewöhnlichen Verhaltensregeln.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Amami und Ibuzuki
Nach den ersten Tagen in Kyushu konnten wir von Freitag, 1. Oktober bis Sonntag, 3. Oktober ein unvergessliches Wochenende auf der südlich von Kyushu liegenden Insel Amami (ca. 700km²) verbringen.
Der herzliche Empfang am Amami Airport durch eine Delegation der örtlichen RC-Mitglieder war ein erster Vorgeschmack auf die kommenden Tage: innerhalb kürzester Zeit konnten wir uns als Team sowohl mit Land als auch Leuten vertraut machen.
Neben berufsbezogenen Informationen wie z. B. durch den Besuch einer Salzfabrik und einer Shochu-Brauerei war es uns möglich tiefe Einblicke in die hiesigen Wirtschaftszweige zu erhalten.
Außerdem wurde es uns ermöglicht, das japanische Meeresforschungszentrum zu besuchen. Hierbei wurde uns vermittelt, mit welchen Methoden die Thunfischzucht optimiert werden kann.
Doch neben diesen vielen berufsbezogenen Einblicken gelang es den Mitgliedern der RC Amamis uns ihr Land und ihre Traditionen zu vermitteln - viele Erfahrungen aber auch Eindrücke werden dieses Wochenende unvergesslich machen.
Am Sonntag Abend konnten wir im Ibusuki Phoenix Hotel einchecken und im Rahmen der Welcome-Party unsere neuen Gasteltern und Mitglieder der örtlichen RCs kennen lernen. Der Abend mit vielen Gesprächen, kulturellen Einblicken und Informationen u. a. durch den district2730west Governor Morihiro Higashi gab uns einen vielversprechenden Auftakt für unseren Aufenthalt innerhalb dieser Region vom 3. bis 8. Oktober.
Am Montag, 4. Oktober konnten wir gemeinsam eine staatliche Senioreneinrichtung besuchen.
"Van-Veal-Midori~no~kaze" ist eine Einrichtung, in der 85 Senioren leben und zusaetzlich 56 Senioren im Rahmen einer Tagesbetreuung versorgt werden.
Durch ein abschliessendes Fachgespraech konnten wir Informationen zum japanischen Renten-/Gesundheitssystem erhalten aber auch Fragen zum demographischen Wandel behandeln und die deutsch/japanischen Unterschiede und Gemeinsamkeiten ausarbeiten.
Unsererseits waren ueber die grosszuegig gestalteten Aufenthaltsraeume und dem (im deutschen Vergleich) hohen Personalschluessel ueberrascht.
Samstag, 2. Oktober 2010
Die erste Woche ist vorbei und unglaubliche, vielfältige und interessante Eindrücke liegen hinter uns.
Besuche bei Bürgermeistern, Fernseh- und Zeitungsinterviews, Museumsbesuche und die Vocationaldays fordern viel Energie von unserer GSE-Truppe.
Gerade im beruflichen Bereich konnten in der letzten Woche aber neue Erfahrungen gesammelt werden.
So konnten wir u.a. eine japanische Fernsehproduktionsfirma besuchen. Alexander nahm hier zahlreiche japanische Besonderheiten für seine Arbeit mit. Auch konnte die Arbeit einer Tageszeitung vor Ort bewundert werden und Unterschiede zwischen der japanischen und deutschen Zeitungsproduktion herausgearbeitet werden. Christopher konnte die Universität von Kagoshima besuchen, nach einem intensiven Fachaustausch mit der Rektorin der Universität beobachtete er eine Deutschstunde und musste dann auch seine Lehrerqualitäten bei den japanischen Studentinnen und Studenten beweisen
Im kulturellen Bereich machten wir unvergessliche Erfahrungen bei den homestays, wir alle konnten mit unseren Hostfamilien sehr zufrieden sein. An dieser Stelle schon einmal vielen Dank an unsere japanischen Gastgebern, die uns mit ihrer einzigartigen Gastfreundchaft immer wieder beeindrucken.
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